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Zwei Hände halten frische Komposterde
Nach wie vor möglich:

Kompostierung im eigenen Garten

Die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Karlsruhe können – wie vor Einführung der zusätzlichen getrennten Bioabfallsammlung – weiterhin ihre biogenen Abfälle im eigenen Garten kompostieren. Dabei entsteht Kompost, den man als Dünger verwenden kann. Dazu braucht man aber einen ausreichend großen Garten. Bestimmte Bioabfälle, wie z. B. Fleisch- und Fischreste, sollen nicht im Garten kompostiert, können aber in der Biotonne oder mit dem Bringsystem entsorgt werden. Somit ist die Biotonne oder das Bringsystem die optimale Ergänzung für alle, die ihre Bioabfälle im eigenen Garten kompostieren.

  • kostengünstig
  • Kompostieren direkt im eigenen Garten
  • eigener Kompost als Dünger
  • Nutzung der Biotonnen oder des Bringsystems zur Entsorgung von Speise-, Fleisch- und Fischresten möglich

Die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Karlsruhe können – wie vor Einführung der zusätzlichen getrennten Bioabfallsammlung – weiterhin ihre biogenen Abfälle im eigenen Garten kompostieren. Dabei entsteht Kompost, den man als Dünger verwenden kann. Dazu braucht man aber einen ausreichend großen Garten. Bestimmte Bioabfälle, wie z. B. Fleisch- und Fischreste, sollen nicht im Garten kompostiert, können aber in der Biotonne oder mit dem Bringsystem entsorgt werden. Somit ist die Biotonne oder das Bringsystem die optimale Ergänzung für alle, die ihre Bioabfälle im eigenen Garten kompostieren.

  • kostengünstig
  • Kompostieren direkt im eigenen Garten
  • eigener Kompost als Dünger
  • Nutzung der Biotonnen oder des Bringsystems zur Entsorgung von Speise-, Fleisch- und Fischresten möglich
Die optimale Ergänzung

Biotonne & Bringsystem

Die Biotonne und das Bringsystem sind die ideale Ergänzung für das Kompostieren im eigenen Garten. Fisch- und Fleischreste sowie Zitrusfrüchte können sowohl in der Biotonne als auch über das Bringsystem entsorgt werden.

Kompostierung optimal ergänzen mit der Biotonne oder dem Bringsystem.

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4 Tipps für das Kompostieren

Kompostieren ist nicht kompliziert

Bioabfall auf Arbeitsfläche
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Das richtige Material

Die Biotonne ist die komfortabelste Art der Bioabfallsammlung für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Karlsruhe ab 2021. Die Biotonne gibt es in vier verschiedenen Größen, die entsprechend der Zahl der auf dem Wohngrundstück lebenden Personen ausgewählt werden kann. Die Leerung der Biotonne passiert 14-täglich. Im Sommer, von Mai bis September, kann zudem gegen eine Zusatzgebühr auf eine wöchentliche Leerung erhöht werden. Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über alle Möglichkeiten und Gebühren.

Frau beschneidet Äste von Baum
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Zerkleinern und Mischen

Alle Abfälle müssen zerkleinert werden, damit die Kleinstlebewesen „arbeiten“ können. Für die Kompostierung sind vor allem Bakterien und Pilze wichtig. Würmer, Insekten und Spinnentiere besiedeln den Kompost zum Ende des Rotteprozesses. Durch Ausscheidungen und Wühltätigkeit beeinflussen sie die physikalischen Eigenschaften des reifen Komposts.

Thermokomposter aus Kunststoff
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Die Wahl des Komposters

Ist genügend Platz vorhanden, ist die einfachste Methode, an einem halbschattigen und gut zugänglichen Platz im Garten einen Komposthaufen anzulegen. Im Handel gibt es drei verschiedene Komposter:
1. Rollkomposter aus Drahtgitter,
2. Holzkomposter aus Holzlatten,
3. Thermokomposter aus Kunststoff.

Komposthaufen mit zwei Bereichen zum Umschichten
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Umsetzen zur Durchlüftung

Während der Verrottung fällt der Kompost zusammen. Dadurch wird den Mikroorganismen Sauerstoff entzogen. Deshalb: Durchmischen und umsetzen. Alles, was oben war, kommt nach unten. Äußeres wird nach innen geschaufelt und umgekehrt. Die Oberfläche abschließend möglichst mit einer dünnen Erd-, Laub- oder Strohschicht abdecken.