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Tipps & Tricks

So klappt es mit der Biotonne

Die Biotonne ist die komfortabelste Art, die biologischen Abfälle aus dem Haushalt getrennt zu erfassen. Wir haben auf dieser Themenseite die wichtigsten Tipps und Tricks für Sie zusammengestellt. Wenn Sie diese Hinweise beachten, kommen Sie mit Ihrer Biotonne sowohl gut durch den Sommer als auch durch den Winter.

Sollten Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail an awb@die-biotonne.de oder wenden Sie sich an unseren Kundenservice unter 0800 2 98 20 40.

Die Biotonne ist die komfortabelste Art, die biologischen Abfälle aus dem Haushalt getrennt zu erfassen. Wir haben auf dieser Themenseite die wichtigsten Tipps und Tricks für Sie zusammengestellt. Wenn Sie diese Hinweise beachten, kommen Sie mit Ihrer Biotonne sowohl gut durch den Sommer als auch durch den Winter.

Sollten Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail an awb@die-biotonne.de oder wenden Sie sich an unseren Kundenservice unter 0800 2 98 20 40.

Tipps #01

Bioabfall in der Küche sammeln

  • Zur Sammlung in der Küche empfehlen wir, sich ein verschließbares Vorsortiergefäß aus dem Handel zuzulegen. Das verhindert unangenehme Gerüche in der Küche. Auch andere Gefäße mit Deckel können geeignet sein.

  • Die beste Art der Sammlung ist den Bioabfall „lose“ zu sammeln. Es empfiehlt sich dennoch, besonders feuchte oder geruchsintensive Abfälle in ein wenig Zeitungspapier (kein Hochglanz), oder in ein paar Blättern Küchenkrepp einzuwickeln.

  • Ebenso kann man das Vorsortiergefäß mit einem Bogen Zeitungspapier oder Küchenkrepp auskleiden. Alternativ eignen sich auch Papierbeutel gut zur Sammlung des Bioabfalls.

  • Plastikbeutel jeglicher Art, auch biologisch abbaubare Plastikbeutel aus dem Handel, sind nicht zur Entsor­gung der Bioabfälle in der Biotonne zulässig. Sie sind nicht immer vollständig abbaubar.

  • Nach jedem Umfüllen in die Biotonne das Vorsortiergefäß mit Wasser reinigen. Sobald es trocken ist, kann der nächste Bioabfall hineingegeben werden.

  • Zur Sammlung in der Küche empfehlen wir, sich ein verschließbares Vorsortiergefäß aus dem Handel zuzulegen. Das verhindert unangenehme Gerüche in der Küche. Auch andere Gefäße mit Deckel können geeignet sein.

  • Die beste Art der Sammlung ist den Bioabfall „lose“ zu sammeln. Es empfiehlt sich dennoch, besonders feuchte oder geruchsintensive Abfälle in ein wenig Zeitungspapier (kein Hochglanz), oder in ein paar Blättern Küchenkrepp einzuwickeln.

  • Ebenso kann man das Vorsortiergefäß mit einem Bogen Zeitungspapier oder Küchenkrepp auskleiden. Alternativ eignen sich auch Papierbeutel gut zur Sammlung des Bioabfalls.

  • Plastikbeutel jeglicher Art, auch biologisch abbaubare Plastikbeutel aus dem Handel, sind nicht zur Entsor­gung der Bioabfälle in der Biotonne zulässig. Sie sind nicht immer vollständig abbaubar.

  • Nach jedem Umfüllen in die Biotonne das Vorsortiergefäß mit Wasser reinigen. Sobald es trocken ist, kann der nächste Bioabfall hineingegeben werden.

Tipps #02

Für eine hygienische und saubere Biotonne

Eine saubere und hygienische Bioabfallsammlung fängt – wie oben beschrieben – bereits in der Küche an. Das können Sie außerdem tun, um in der Biotonne unangenehme Gerüche und Ungeziefer zu vermeiden:

  • Die Biotonne sollte man regelmäßig nach der Leerung mit heißem Wasser ausspülen. Heißes Wasser deshalb, um auch Schimmelpilzsporen und Keime so weit wie möglich zu entfernen. Nach der Reinigung sollte die Tonne unbedingt trocken sein, bevor die nächsten Bioabfälle eingeworfen werden. Man kann eine oder mehrere Reinigungen als Serviceleistung kostenpflichtig bestellen.
  • Den Duft von Lavendel und Essigessenz mögen Fliegen gar nicht gerne. So empfiehlt es sich die Tonne, insbesondere den Deckelrand, mit Essigessenz auszuwischen und abgeschnittenen Lavendel hineinzugeben.
  • Der Deckel der Biotonne sollte immer gut verschlossen sein, um Insekten fern zu halten. Als Ergänzung kann man sich einen speziellen Filterdeckel mit Dichtung oder ein Abdecknetz zulegen. Dieser und viele weitere Artikel können über den Handel erworben werden. Weitere Infos unter: shop.kurz-entsorgung.de/ka-bio
  • Die Biotonne wird mindestens alle zwei Wochen geleert. Aus hygienischen Gründen sollte man sie bei jedem Termin zur Leerung bereitstellen, auch wenn sie nicht ganz voll ist. Da 26 Leerungen pro Jahr inbegriffen sind, entstehen dadurch keine Zusatzkosten. Außerdem kann man eine zusätzliche Sommerleerung buchen. Dann wird die Biotonne im Zeitraum von Mai bis September wöchentlich geleert. Die Gebühr erhöht sich entsprechend.

Eine saubere und hygienische Bioabfallsammlung fängt – wie oben beschrieben – bereits in der Küche an. Das können Sie außerdem tun, um in der Biotonne unangenehme Gerüche und Ungeziefer zu vermeiden:

  • Die Biotonne sollte man regelmäßig nach der Leerung mit heißem Wasser ausspülen. Heißes Wasser deshalb, um auch Schimmelpilzsporen und Keime so weit wie möglich zu entfernen. Nach der Reinigung sollte die Tonne unbedingt trocken sein, bevor die nächsten Bioabfälle eingeworfen werden. Man kann eine oder mehrere Reinigungen als Serviceleistung kostenpflichtig bestellen.
  • Den Duft von Lavendel und Essigessenz mögen Fliegen gar nicht gerne. So empfiehlt es sich die Tonne, insbesondere den Deckelrand, mit Essigessenz auszuwischen und abgeschnittenen Lavendel hineinzugeben.
  • Der Deckel der Biotonne sollte immer gut verschlossen sein, um Insekten fern zu halten. Als Ergänzung kann man sich einen speziellen Filterdeckel mit Dichtung oder ein Abdecknetz zulegen. Dieser und viele weitere Artikel können über den Handel erworben werden. Weitere Infos unter: shop.kurz-entsorgung.de/ka-bio
  • Die Biotonne wird mindestens alle zwei Wochen geleert. Aus hygienischen Gründen sollte man sie bei jedem Termin zur Leerung bereitstellen, auch wenn sie nicht ganz voll ist. Da 26 Leerungen pro Jahr inbegriffen sind, entstehen dadurch keine Zusatzkosten. Außerdem kann man eine zusätzliche Sommerleerung buchen. Dann wird die Biotonne im Zeitraum von Mai bis September wöchentlich geleert. Die Gebühr erhöht sich entsprechend.
Tipps #03

Die Biotonne im Winter

Das Problem mit der Biotonne im Winter ist Frost. Feuchte Bioabfälle können in der Tonne festfrieren. Kann die Tonne deshalb nur teilweise oder gar nicht geleert werden, verursacht das zusätzlichen Aufwand. Beachten Sie deshalb folgende Tipps oder lesen Sie unseren Blogbeitrag „Die Biotonne im Winter“:

  • Das Festfrieren wird durch feuchte oder nasse Abfälle verursacht (Beispiele: Kaffeefilter, Teebeutel, nasse Obstreste). Lassen Sie deshalb nasse Bioabfälle zunächst gut abtropfen und schlagen Sie diese in eine oder mehrere Lagen Zeitungspapier ein, oder nutzen Sie dafür Biobeutel aus Papier. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in unserem Beitrag „Bioabfall in der Küche sammeln“.
  • Die Biotonne ist natürlich nicht zur Altpapierentsorgung vorgesehen, aber einige Lagen zerknülltes Zeitungspapier am Boden der Tonne helfen effektiv, dass sich die Abfälle beim Entleeren besser lösen. Bitte nutzen Sie dafür kein Hochglanzpapier.
  • Generell gilt: je lockerer die Abfälle aufeinanderliegen, desto einfacher lassen sie sich aus der Tonne leeren. Also: Tonne nicht bis zum Anschlag füllen und die Abfälle auf keinen Fall herunterpressen.
  • Der richtige Standort der Biotonne ist auch im Winter wichtig. In der Garage, im Keller oder dicht an der Hauswand ist es meist wärmer, sodass der Bioabfall nicht so leicht einfriert.

Das Problem mit der Biotonne im Winter ist Frost. Feuchte Bioabfälle können in der Tonne festfrieren. Kann die Tonne deshalb nur teilweise oder gar nicht geleert werden, verursacht das zusätzlichen Aufwand. Beachten Sie deshalb folgende Tipps oder lesen Sie unseren Blogbeitrag „Die Biotonne im Winter“:

  • Das Festfrieren wird durch feuchte oder nasse Abfälle verursacht (Beispiele: Kaffeefilter, Teebeutel, nasse Obstreste). Lassen Sie deshalb nasse Bioabfälle zunächst gut abtropfen und schlagen Sie diese in eine oder mehrere Lagen Zeitungspapier ein, oder nutzen Sie dafür Biobeutel aus Papier. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in unserem Beitrag „Bioabfall in der Küche sammeln“.
  • Die Biotonne ist natürlich nicht zur Altpapierentsorgung vorgesehen, aber einige Lagen zerknülltes Zeitungspapier am Boden der Tonne helfen effektiv, dass sich die Abfälle beim Entleeren besser lösen. Bitte nutzen Sie dafür kein Hochglanzpapier.
  • Generell gilt: je lockerer die Abfälle aufeinanderliegen, desto einfacher lassen sie sich aus der Tonne leeren. Also: Tonne nicht bis zum Anschlag füllen und die Abfälle auf keinen Fall herunterpressen.
  • Der richtige Standort der Biotonne ist auch im Winter wichtig. In der Garage, im Keller oder dicht an der Hauswand ist es meist wärmer, sodass der Bioabfall nicht so leicht einfriert.
Tipps #04

Die Biotonne im Sommer

Beginnt die warme Jahreszeit, müssen Sie mit einer Geruchsbildung in der Biotonne rechnen. Außerdem fällt generell mehr Bioabfall an. Bei Gartenbesitzern durch zusätzliche Gartenabfälle – aber auch durch mehr Bioabfälle aus Haushalt und Küche, da es im Sommer ein größeres Angebot an Obst und Gemüse gibt.

  • Platzieren Sie Ihre Biotonne an einem möglichst kühlen und schattigen Platz. Je kühler es
    ist, desto weniger aktiv sind Mikroorganismen und andere Lebewesen, die in der Biotonne leben.
  • Säubern Sie den Rand und Deckel regelmäßig mit Essig, das beugt Maden in der Biotonne vor.
  • Wenn das Volumen der Biotonne nicht ausreicht, haben Sie mehrere Möglichkeiten:
    • Sie können die zusätzliche Sommerleerung buchen. Dann wird die Biotonne im Zeitraum
      von Mai bis September wöchentlich geleert anstatt alle 14 Tage. Die Gebühr erhöht sich entsprechend
    • Nasse Bioabfälle und Rasenschnitt zunächst trocknen lassen und dann in die Biotonne befördern
    • Bringen Sie Ihre Grünabfälle aus dem Garten zum Grünabfallsammelplatz
    • Wechsel zu einer größeren Biotonne
  • Wir bitten beim Befüllen der Tonne die folgenden Höchstgewichte zu beachten:
    • 80 l-Tonne: max. 50 kg
    • 120 l-Tonne: max.60 kg
    • 240 l-Tonne: max. 110 kg

Beginnt die warme Jahreszeit, müssen Sie mit einer Geruchsbildung in der Biotonne rechnen. Außerdem fällt generell mehr Bioabfall an. Bei Gartenbesitzern durch zusätzliche Gartenabfälle – aber auch durch mehr Bioabfälle aus Haushalt und Küche, da es im Sommer ein größeres Angebot an Obst und Gemüse gibt.

  • Platzieren Sie Ihre Biotonne an einem möglichst kühlen und schattigen Platz. Je kühler es
    ist, desto weniger aktiv sind Mikroorganismen und andere Lebewesen, die in der Biotonne leben.
  • Säubern Sie den Rand und Deckel regelmäßig mit Essig, das beugt Maden in der Biotonne vor.
  • Wenn das Volumen der Biotonne nicht ausreicht, haben Sie mehrere Möglichkeiten:
    • Sie können die zusätzliche Sommerleerung buchen. Dann wird die Biotonne im Zeitraum
      von Mai bis September wöchentlich geleert anstatt alle 14 Tage. Die Gebühr erhöht sich entsprechend
    • Nasse Bioabfälle und Rasenschnitt zunächst trocknen lassen und dann in die Biotonne befördern
    • Bringen Sie Ihre Grünabfälle aus dem Garten zum Grünabfallsammelplatz
    • Wechsel zu einer größeren Biotonne
  • Wir bitten beim Befüllen der Tonne die folgenden Höchstgewichte zu beachten:
    • 80 l-Tonne: max. 50 kg
    • 120 l-Tonne: max.60 kg
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